NAbg. DI Deimek: Energiepartnerschaft mit Russland bedeutet South Stream

„Der Vertrag ist ein Meilenstein für die Versorgungssicherheit, ein Sieg der Vernunft und eine Absage an die Neos, die ins selbe Horn blasen wie Energiekommissar Oettinger.“

Der Bau des österreichischen Abschnittes des Pipeline-Projektes South Stream wurde heute vertraglich fixiert. „Das ist ein Meilenstein für unsere Versorgungssicherheit und die Energiepartnerschaft mit Russland“, freut sich FPÖ-Nationalratsabgeordneter Gerhard Deimek, Mitglied des Energiebeirates und des Energielenkungsbeirates im Wirtschaftsministerium. „Die Energieversorgungssicherheit Österreichs und seiner Menschen muss unser oberstes Ziel in der Causa Ukraine sein. South Stream ist die richtige Antwort“, so Deimek.

Die NEOS hingegen hätten ihre Inkompetenz und ihr mangelndes Verständnis für die Interessen ihrer Heimat bewiesen. „Die Äußerungen von Christoph Vavrik sind völlig entbehrlich. Warum sollten South Stream und ein tragfähiges Verhältnis zu Russland Europa schwächen?“, kritisiert Deimek die verwunderlichen Ausführungen der NEOS. „Gleichgewicht ist etwas Essenzielles – wir würden uns wundern, wenn wir energiepolitisch in Geiselhaft der USA und Saudi-Arabiens geraten würden. Vavrik bläst offenbar ins gleiche Horn wie Energiekommissar Günther Oettinger. Aber mit Brüssel-Hörigkeit können wir weder unsere Industrie betreiben noch unsere Wohnungen heizen“, warnt Deimek vor Stimmungsmache gegen Russland. „Heute zeichnet sich der Erfolg der Stimmen der Vernunft ab. Das ist ein großer Tag für unser Land und für Europa“, betont Deimek.