NAbg. DI Deimek: Kein Geld von Telekom-Kunden für VCÖ!

Ametsreiter soll Kooperation mit Subventionsspezialist Nowak beenden

Der offenkundige Subventionsspezialist Willi Nowak und seine Mitarbeiter scharten in der Vergangenheit auffällig viele zumindest teilweise staatliche Unternehmen um den Verkehrsclub Österreich. „Diese blassgrün-staatliche Achse muss zerschlagen werden. Warum sollen etwa Bahnfahrer, Autofahrer und Telekomkunden indirekt den VCÖ finanzieren?“, kritisiert der FPÖ-Verkehrssprecher und Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek.

„Österreichs Subventionsdschungel muss grundlegend durchforstet werden. Der VCÖ und Willi Nowak liefern ein Paradebeispiel dafür“, fordert Deimek die Streichung aller Subventionen und staatlichen Leistungen an den VCÖ. „Die Menschen müssen sich auch im Wettbewerb bewähren und haben nicht den Komfort, in einem derart bezuschussten Biotop oder dessen Umfeld zu leben“, legt der freiheitliche Verkehrssprecher nach. „Zum Dank für Steuergeld beißen diese Damen und Herren die Hand, die sie füttert und machen faktisch Lobby für teure Mobilität“, erinnert Deimek an problematische sozialpolitische Aspekte.

„Telekom-Vorstand Hannes Ametsreiter sollte zeigen, dass er auf der Seite der Bevölkerung sowie seiner Kunden steht, und die Kooperation mit dem VCÖ beenden“, schließt Deimek.