NAbg. DI Deimek über Hebenstreit: „Roter Apparatschik in Panik“

FPÖ statt Salonsozialisten

„Ich lade Herrn Hebenstreit ein, unser Programm mit dem Titel ,ÖBB – Effizienz und Bürgernähe‘ zu studieren. Wir haben ein Programm und nicht nur rotes Parteisprech zu bieten“, kommentiert der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Verkehrssprecher, Gerhard Deimek, die Anpatzversuche von Roman Hebenstreit.

Roman Hebenstreit versuchte via Pressemitteilung die FPÖ und ihren Verkehrssprecher zu diskreditieren. „Wo war Genosse Hebenstreit, wenn es um den 0:0-Betrieb ging? Was sagt Genosse Hebenstreit zu den Zuständen in Reparaturwerkstätten? Wo bleibt Genosse Hebenstreit, wenn unzählige Lokführer sich über die herrschenden Zustände beklagen?“, zeigt Deimek die Untätigkeit des Gewerkschafters auf. „Hebenstreit scheint auf der Seite des Managements zu stehen – vielleicht die bequemere Position, aber für einen Personalvertreter jedenfalls die falsche“, setzt Deimek nach.

Roman Hebenstreit sei offensichtlich ein „roter Apparatschik in Panik“. Anders sei der flegelhafte Ton des Genossen in seiner Pressemeldung kaum zu erklären. „Die panikartige Reaktion zeigt, dass wir Freiheitliche mit unserer Kritik und unseren Forderungen genau richtig liegen. Wir haben das Ohr bei den Menschen“, wertet Deimek das Schäumen Hebenstreits und die vielen Zuschriften von Eisenbahnern als großen Erfolg.