NAbg. DI Deimek zu Dieselfahrverbot: Postfaktische Verkehrspolitik

Nein zu dieser Enteignung

Die Grünen liebäugeln in Gestalt Maria Vassilakou mit einem selektiven Dieselfahrverbot in Wien. „Das käme einer schleichenden Enteignung von 420.000 Diesel-Lenkern gleich. Hier öffnen die Grünen die Büchse der Pandora“, warnt FPÖ-Verkehrssprecher, NAbg. Dipl.-Ing. Gerhard Deimek.

Wiens grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou lässt die Behörden bereits an selektiven Fahrverboten von Dieselfahrzeugen arbeiten. „Dieselfahrzeuge sind verhältnismäßig sparsamer als vergleichbare Benzinmotoren. Das möchte ich diesem Propagandafeldzug gegen persönliche Mobilität im Vorfeld entgegenhalten“, fordert Deimek eine an Realitäten orientierte Politik.

„Was soll als nächstes kommen? Das Verbot von Benzinfahrzeugen in Wien?“, fühlt sich Deimek an die sprichwörtliche Büchse der Pandora erinnert. „Es ist erwiesen, dass der Wiener Feinstaub zu wesentlichen Teilen aus anderen Staaten kommt. Warum sollen jetzt Österreichs Autofahrer und Gewerbetreibende dafür bestraft werden?“, wünscht sich Deimek eine weniger post-faktische Debatte. „Mit einem angemeldeten Auto muss gefahren werden dürfen, auch in Bobo-Ville“, schließt Deimek.