NAbg. DI Deimek zu Gold: Werner Faymann unter Zugzwang

Experte bestätigt freiheitliche Forderungen nach Rückholung der im Ausland gelagerten Goldreserven Österreichs

Der renommierte Rechtsanwalt Dr. Tassilo Wallentin untermauerte in einem Beitrag in der Kronen Zeitung die Forderungen der Initiative „Rettet unser österreichisches Gold“, die prominent von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache unterstützt wird. „Immer mehr Experten bekräftigen unsere Forderungen. Die letzten Aussagen von Werner Faymann zeigen, dass hier einiger Druck entsteht“, zeigt sich der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek erfreut.

Das Gold der Oesterreichischen Nationalbank befindet sich zu 80 Prozent in London. Lediglich einer von sechs Barren wird in Österreich verwahrt. „Die Basis unsere Initiative wird immer breiter. Auf die Dauer wird sich Nationalbankgouverneur Ewald Nowotny dem Willen der Menschen nicht mehr verschließen können“, ist sich Deimek sicher. Die Aussage von Bundeskanzler Werner Faymann, wonach der Rechnungshof bereits nach Lagerstätten in Österreich Ausschau halte, wertet Deimek als „enormen Erfolg“.

„Es ist uns offensichtlich gelungen, erheblichen Druck aufzubauen. Wenn es Faymann wirklich ernst ist, muss er auf seinen Genossen Nowotny endlich einwirken – unter Parteifreunden versteht sich. Die Nationalbank behauptet ja, tatsächlich unabhängig zu sein“, setzt Deimek nach und entlässt den Bundeskanzler nicht aus seiner Verantwortung. „Es kommt zusätzliche Bewegung in die Sache. Wir werden jedenfalls nicht locker lassen bis unsere Forderungen umgesetzt sind und das Gold zur Gänze in Österreich gelagert ist“, schießt Deimek.