NAbg. DI Deimek zu VCÖ: Geld für junge Menschen statt für Lobbying!

„Während im Bereich Bildung gespart wird, werden für den VCÖ enorme Summen ausgegeben.“

„Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) wird von Österreichs Ministerien mit bedeutenden Beträgen unterstützt. Eine Studie mit dem Titel ‚Zukunft des Gehens‘ wurde mit 10.000 Euro gefördert. Fast 600.000 Euro hat der Verein um Geschäftsführer Willi Nowak allein vom Landwirtschaftsministerium in den letzten zehn Jahren erhalten. So kann mit Steuergeld nicht umgegangen werden“, kritisiert der freiheitliche Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek. „Wenn ich etwa an die Geldnöte im Bereich der Universitäten und in den Schulen denke, fällt mir einiges ein, wie diese Summen besser angelegt werden könnten“, merkt Deimek an.

„Es ist sicher bedauerlich, wenn im Straßenverkehr Wildtiere zu Schaden kommen. Aber dass der VCÖ getötete Hasen zählt, scheint mir doch bizarr“, nennt Deimek ein konkretes Beispiel und bezieht sich gleichzeitig auf einen entsprechenden Bericht im Magazin „Format“. „Während an der Zukunft junger Menschen gespart wird, werden für den VCÖ enorme Summen ausgegeben. Das wirft ein bedenkliches Bild auf die Prioritäten dieser Regierung. Das Förderunwesen zeigt hier sein wahres Gesicht“, kritisiert Deimek.