NAbg. DI Deimek/Doppler: Team Stronach will Gold verschleudern um Budgetloch zu stopfen

Eigentum der Bürger darf nicht verscherbelt werden – wo sind die „Werte“ der Stronach-Partei?

Das Team Stronach Salzburg fordert einen ominösen Anteil des Nationalbank-Goldes zum Stopfen von Budgetlöchern zu verwenden. „Wir begrüßen, dass das Team Stronach das Gold nach Österreich holen will, es aber verschleudern zu wollen, offenbart den neoliberalen Charakter der Partei“, kritisiert der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Gründer der Initiative „Rettet unser österreichisches Gold“ Gerhard Deimek.

„Hier zeigt sich das wahre Gesicht der Partei. Echte Werte sollen auf den Markt geworfen werden, um damit die teuren Sünden der Politik auszugleichen. Für Verschleuderung von Volksvermögen sind wir Freiheitliche nicht zu haben“, ergänzt der Salzburger FPÖ-Landesparteiobmann NAbg. Rupert Doppler. „Der Vorschlag zeigt von politischer Kurzsichtigkeit ebenso wie von Inkompetenz. Das Gold gehört der Nationalbank und den Menschen Österreichs, ein Salzburger Anteil kann hier nicht herausgerechnet werden“, stellt Deimek fest. Es offenbare sich der Geist des Team Stronach. „Wo sind hier die Werte, die Frank Stronach gepredigt haben will? Verschleudern statt sanieren kann kein Zugang sein“, unterstreicht Deimek die freiheitliche Forderung nach einem Goldverkaufs-Stopp. „Soll der Staat auf griechischen Staatsanleihen sitzen bleiben, während unser Gold über die Märkte an private Investoren fließt? Das Team Stronach will uns offenkundig völlig den Finanzmärkten ausgeliefert wissen, so Doppler.