NAbg. Ing. Klinger: Sozialpartnerschaft gibt sich auf – Gipfel abgesagt!

Jährlicher Bad Ischler Sozialpartnerdialog findet nicht statt!

„Die rot-schwarzen Sozialpartner sind nicht in der Lage nachhaltige standortpolitische Zukunftskonzepte vorzulegen. Dies haben auch die jüngsten Beispiele zur Arbeitszeitflexibilisierung und zum Mindestlohn deutlich gezeigt. Sie triften immer mehr auseinander und kommen ihrer Aufgabe – den gemeinsamen Ausgleich zu suchen – nicht nach! Daher werden jetzt gleich gemeinsame Gespräche gestrichen“, so der freiheitliche Wirtschaftspolitiker und stellvertretende Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft (FW), NAbg. Bgm. Ing. Wolfgang Klinger, Spitzenkandidat der FPÖ Oberösterreich zur Nationalratswahl,  in einer ersten Reaktion zur Absage des Sozialpartnerdialogs.

„In der Vergangenheit war es öfters der Fall, dass Gespräche mit blassen Kompromissen und beiderseitigen Unzufriedenheit endeten. Damit werden aber Arbeitsplätzen und Wohlstand gefährdet. Die schwarze Wirtschaftskammer rühmte sich damit, was alles verhindert werden konnte, weil es sonst noch viel schlimmer gewesen wäre und die rote Arbeiterkammer preist ihre vermeintlichen Erfolge an. Beide Zwangskammern erkennen dabei nicht, dass ihr Verhalten zum Schaden des Wirtschaftsstandortes Österreich ist“, so Klinger.

Abschließend spricht sich Klinger für eine strukturelle Neuausrichtung der ausgeleierten Sozialpartnerschaft aus! Wir brauchen keine parteipolitisch agierenden Zwangskammern, sondern Interessensvertreter die in einer Standortpartnerschaft für unser Land und unseren Wirtschaftsstandort arbeiten.