NAbg. Kitzmüller: Diskussion um das Adoptionsrecht für Homosexuelle ist reine Scheindiskussion!

Kitzmüller lehnt Ehe und Adoptionsrecht für Homosexuelle ab – das Wohl des Kindes müsse im Vordergrund stehen. Die Ehe sei eine besondere Partnerschaft zwischen Mann und Frau.

„Im Schnitt warten in Österreich rund 1.000 potenzielle Adoptiveltern auf rund hundert Kinder. Die Diskussion um das Adoptionsrecht für Homosexuelle ist also eine reine Scheindiskussion. Abgesehen davon muss das Wohl des Kindes und nicht der Wunsch der Erwachsenen im Vordergrund stehen. Und für Kinder ist es immer noch das Beste, sie lernen bei Vater und Mutter, wie eine Familie funktioniert“, so heute FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller.

Auch die Ehe für homosexuelle Paaren, wie etwa von SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder gefordert, lehnt Kitzmüller ab: „Die Ehe ist eine besondere Form der Partnerschaft zwischen Mann und Frau. Homosexuelle Partnerschaften der Ehe gleichzusetzen, heißt Gleiches mit Ungleichem gleichzusetzen“, so Kitzmüller.

„In Wahrheit zeugt es von billigem Populismus, wenn Politiker von SPÖ und ÖVP den Erfolg beim Songcontest als ‚Trägerrakete‘ für ihre gesellschaftspolitischen Ideologien verwenden. Kunst ist Kunst und reales Leben ist reales Leben. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe“, so Kitzmüller.