NAbg. Kitzmüller: Familientag wird durch Homo-Diskussionen in den Schatten gestellt!

FPÖ sind Anliegen der Familien nicht wurst – Familienleistungen müssen deutlich erhöht werden

„Der heutige Internationale Tag der Familien sollte grundsätzlich an die Bedeutung der Familie als grundlegende Einheit der Gesellschaft erinnern. Davon ist heuer nichts zu spüren“, ärgert sich die freiheitliche Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller. Unfassbar sei der aktuelle Medienhype rund um eine Person, die mit Randgruppenforderungen von den Problemen der Familien ablenke.

Kitzmüller kritisiert vor allem auch die ÖVP, die nun ihr Herz an die Homosexuellen-Lobby verloren habe und nun sogar die Verpartnerung beim Standesamt und das Adoptionsrecht für Homosexuelle durchboxen wolle. Damit werde der Familientag von der ÖVP, der nun endgültig ein Homo-Flügel gewachsen sei, völlig in den Schatten gestellt.

Kitzmüller betont: „Für Kinder ist es immer noch das Beste, wenn sie in einer Familie aufwachsen, die Vater und Mutter hat! Und auch eine Homo-Ehe muss ganz klar abgelehnt werden.“ Die freiheitliche Familiensprecherin wiederholt in Richtung Ministerin Karmasin einmal mehr, dass Familien es nicht verdient hätten, mit einem Feiertag abgespeist zu werden. Die FPÖ fordert eine kräftige Erhöhung der Familienleistungen sowie eine automatische jährliche Anpassung dieser. „Familienleistungen haben über all die Jahre fast ein Drittel an Wert verloren. Uns sind die Anliegen der Familien jedenfalls nicht wurst, Frau Minister“, so Kitzmüller.