NAbg. Kitzmüller: ÖVP bekommt ihren „Homo-Flügel“ nicht in den Griff!

Der ÖVP dürfte ein „Homo-Flügel“ gewachsen sein, kommentiert die freiheitliche Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller die zahlreichen Ausrutscher diverser ÖVP-Politiker – zuletzt jenen von Justizminister Brandstetter, der sich eine Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare vorstellen könne. Kitzmüller stellt einmal mehr klar, dass es nicht im Wohle der Kinder sein könne, wenn diesen suggeriert werde, dass eine Liebe nur zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren selbstverständlich sei.

„Wenn Spindelegger schon seine ganzen internen Partei-Flügel nicht in den Griff bekommt, so möge er doch wenigstens den neuen Homo-Flügel komplett stutzen“, so Kitzmüller. Spindelegger müsse endlich einmal Führungsstärke zeigen und Minister, wie Karmasin, Rupprechter und Brandstetter, die mit Themen, wie Homo-Ehen und einem Adoptionsrecht für Homosexuelle die NEOS links überholen wollen, zurückpfeifen. Solche Randgruppenthemen würden von der klaren Mehrheit der Bevölkerung klar abgelehnt, wie man an Beiträgen in Leserforen erkennen könne. Die FPÖ jedenfalls sei die einzige Partei, die ein klares Bekenntnis für die Familien – im Sinne von Vater, Mutter und Kind – abgibt. „Die wegen der Homo-Debatte enttäuschten ÖVP-Wähler sind bei der FPÖ jedenfalls besser aufgehoben“, so Kitzmüller.