NAbg. Kitzmüller: Roter Partisanenkult in Kärnten führt zu Schändung des Denkmals der Partisanenopfer in Klagenfurt

Opfer der Partisanen werden verhöhnt und zutiefst beleidigt – SPÖ Landesregierung wird erneut aufgefordert endlich für die Opfer des TITO-Terrors Stellung zu beziehen

Die erneute Schändung des Denkmals in Klagenfurt, welches an die Opfer des TITO-Terrors erinnert, zeigt erneut das Demokratieverständnis diverser kommunistisch geprägter Gruppierungen in Kärnten. „Dass ein Denkmal, welches an die Opfer des TITO-Regimes erinnern soll im 21. Jahrhundert noch immer von demokratiefeindlichen Personen geschändet wird, ist schockierend und alarmierend zugleich. Ich fordere das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung hiermit auf, endlich die linke Augenklappe abzulegen und die Täter auszuforschen. Denn solche krankhaften Auswüchse einer linken Ideologie haben in unserer demokratischen Gesellschaft nichts verloren und müssen mit allen rechtlichen Mitteln bekämpft werden“, meint die Vertriebenensprecherin der FPÖ, NAbg. Anneliese Kitzmüller.

Auch das Motiv, mit dem man die Inschrift überklebt hat, spricht Bände der Intoleranz. Ausgerechnet das am Perschmanhof stehende Partisanendenkmal wurde hierfür verwendet, der Verein Perschmanhof beschäftigt sich nicht etwa mit der absolut notwendigen historischen Aufarbeitung der NS-Verbrechen, sondern betreibt eine widerliche Verherrlichung der kommunistisch geprägten Partisanenbewegung des sogenannten „Feldmarschalls Josip Broz alias TITO“. „Dass ausgerechnet ein Bild eines Denkmals, welches sich vor einem geschichtsrevisionistischen Privatvereins namens „Verein Persman“ befindet für eine derart unappetitliche Aktion hergibt, spricht Bände, ebenso bedenklich ist die im Impressum angegebene Adresse des Vereins, Südbahngürtel 24, wo auch der Kärntner Ableger der KPÖ gemeldet ist“, betont Kitzmüller abschließend.