NAbg. Neubauer: Jetzt auch die Südtiroler Grüne Foppa gegen das Kreuz in Schulklassen

Hände weg vom Kreuz in den Klassenzimmern!

„Auch die grüne Landespolitikerin Brigitte Foppa aus Südtirol stellt sich nun in den Dienst gegen das Kreuz in Schulklassen. Dabei vergisst sie, dass das Kreuz nicht nur ein sakrales Symbol, sondern vielmehr ein Symbol der abendländischen Geschichte und Kultur darstellt. Grüne und Sozialisten verfolgen seit Jahren den Kampf für eine verstärkte Zuwanderung nach Europa. Dabei steht immer öfter das Kreuz als vermeintliches Hindernis der Multi-Kulti Pläne im Visier der linken Politik. „Hier geht es langsam wirklich an die Substanz“, so der freiheitliche NAbg. Werner Neubauer zur aktuellen Diskussion.

Die Zuwanderung ist seit der Politik der offenen Grenzen unter Bundeskanzler Faymann und der „Wir-schaffen-das-Politik Merkels“ im Jahr 2015 überdimensional angestiegen. Parallel dazu werden das Christentum und seine Symbole scheibchenweise demontiert oder demoliert. Die Kirchen schweigen aus vermeintlichen Toleranzgründen. Auch der erneute Vorstoß von SPÖ-Staatssekretärin Duzda gegen die Kreuze in den Klassenzimmern war der offiziellen Kirche keine Stellungnahme wert. „Sie sollen endlich den Mut haben, die Verteidigung der christlichen Bastionen nicht immer nur anderen zu überlassen. Es ist einfach zu wenig, nur bei Einweihungen öffentlicher Objekte oder Gedenkveranstaltungen Präsenz zu demonstrieren und sich in der Folge nicht mehr um die darin vermittelten Werte zu kümmern“, so Neubauer.

„Wer verschläft, dass wir uns mitten im ‚Kampf der Kulturen‘ befinden, wird irgendwann aufwachen und feststellen, dass sich unsere Leitkultur grundsätzlich verändert hat“, stellte Neubauer fest. „Brigitte Foppa und die Sozialisten in Wien wollen offenbar jenen Weg beschreiten, den schon die Kommunisten im ehemaligen Ostblock gegangen sind: Den Weg der Ausrottung des Bekenntnisses zu den christlichen Werten. Die KPdSU ist daran gescheitert und unsere Linken werden ebenfalls daran scheitern“, sagte Neubauer.