NAbg. Neubauer: Wer Eugen Freund wählt, wählt Schulz

Sozialist Schulz steht für ungezügelte Zuwanderung und Verbot von Kreuzen in unseren Schulen

Mit heftiger Kritik gegen EU-Parlamentspräsident Martin Schulz reagierte heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Werner Neubauer auf dessen Forderung nach Entfernung religiöser Symbole aus dem öffentlichen Raum.

Neubauer sagte: „Nicht nur, dass Schulz öffentliche Räume zu Kruzifix-freien Zonen machen will, erklärt er das Christentum und christliche Symbole zu einer Gefahr für die religiöse Toleranz. Schulz stigmatisiert damit christliche Symbole. Schulz ist eine Gefahr für die religiöse Toleranz in Europa. Wer in Europa christliche Symbole aus dem öffentlichen Raum verbannen will, verleugnet die Identität Europas. Europa ist und bleibt ein Kontinent mit christlich-jüdischen Wurzeln. Das prägt maßgeblich die Identität Europas. Jeder, der Verantwortung trage, müsse sich dessen bewusst sein.“

Die eigenen Wurzeln zu verleugnen, ist der Anfang vom Ende jeder Kultur und man muss hier auch die Frage stellen, wie weit die Verbannung des Kreuzes aus dem öffentlichen Raum gehen soll. „Sollen Kreuze als Symbol des christlichen Abendlandes auch auf Kirchtürmen und Berggipfeln aus dem Stadt- und Landschaftsbild  verschwinden, um nur ja niemanden zu diskriminieren?“, fragte Neubauer.

„Mit den sozialistischen Kräften entwickelt sich Europa zu einem totalitären EU-Zentralstaat mit gleichzeitiger Vernichtung unserer vaterländischen Kultur und Werte. Die FPÖ hingegen steht für ein Europa der souveränen Vaterländer, den Erhalt der Vielfalt, der Kultur und des christlichen Abendlandes“, so Neubauer, der sich von Eugen Freund eine entschiedene Distanzierung zu den Aussagen von Genossen Schulz erwartet, abschließend.