Nichtwählen pflastert den Weg Richtung EU-Zentralismus!

Mit einem Wahlaufruf wenden sich FPÖ-Landesparteichef Manfred Haimbuchner und EU-Abgeordneter Franz Obermayr an die Bevölkerung: Am kommenden Sonntag, 25. Mai 2014, ist die einzige Kraft für ein freies und unabhängiges Österreich in einem freien und vielfältigen Europa wählbar – nämlich die FPÖ. Wer nicht wählt, pflastert den Weg in die Richtung eines zentralistischen, bürgerfernen Bundesstaat, der immer mehr Kompetenzen anhäuft und die staatliche Souveränität aushöhlt.

Die letzten Wochen haben gezeigt, dass ÖVP, SPÖ, Grüne sowie Neis allesamt im Grunde den selben Kurs unterstützen: die schrittweise Bildung der Vereinigten Staaten von Europa. Davon zeugt auch der jüngste Vorstoß vom österreichischen EU-Kommissar Johannes Hahn (ÖVP), die Vetorechte der Mitgliedstaaten weiter verringern zu wollen. Hinter diesem Projekt steht ein Zentralstaat, der undemokratisch agiert und sämtliche natürlichen und gewachsenen Unterschiede der europäischen Nationalstaaten, Kulturen und letztendlich auch Sprachen harmonisieren also de facto einebnen möchte.

Wer angesichts der scheinbaren Übermacht der Brüsseler Bürokratie und Propagandamaschinerie die Flinte ins Korn wirft und am 25. Mai nicht wählen geht, darf sich nicht wundern, wenn er in einem überregulierten und vereinheitlichten sowie multi-kulturellen Europa aufwacht. Denn ÖVP, SPÖ, Grüne und Neos stellen allesamt lediglich unterschiedliche Schattierungen von Grau dar. Alle sprechen sich für Maastricht, Lissabon und ESM aus. Das sind die drei Säulen des europäischen Bundesstaates. Nur die FPÖ hat sich konsequent gegen diesen Weg in Richtung eines zentralen Bundesstaates ausgesprochen.