EU-Abg. Mag. Obermayr: EU-Masseneinwanderung keine Antwort auf Wirtschaftskrise!

Vierteljahresbericht der Kommission bestätigt: Arbeitsmarktsituation in der Union weiter kritisch 

 “Während sich die EU-Spitzen in so absurden wie haltlosen Zuwanderungsphantasien ergehen – etwa im Zuge geplanter weiterer Visa-Erleichterungen für Drittstaatsangehörige – landen immer mehr Europäer auf dem harten Boden der Arbeitsmarktrealität“, kritisiert der freiheitliche EU-Mandatar Mag. Franz Obermayr.

„Von welchem, durch die weitere Massenzuwanderung mutmaßlich nicht auf dem Arbeitsmarkt integrierbarer Visa-Empfänger zu begünstigenden Wirtschaftswachstum phantasiert die Kommission, wenn gleichzeitig immer mehr Betriebe ihre Produktionsstandorte auslagern und somit unzählige Arbeitsplätze verloren gehen?“ fragt Obermayr weiter.

„Schließlich sollte die Kommission ihren eigenen Vierteljahresbericht kennen, in dem zwar von einem dezenten Wirtschaftsaufschwung die Rede ist, wodurch aber ausdrücklich keine neuen Arbeitsplätze geschaffen worden sind. Die Voestalpine macht es vor und laut Industrievertretern stehen wir erst am Anfang einer Entwicklung, in der arbeitsmarktrelevante Betriebe in Serie abwandern werden. Vor diesem Hintergrund dem erleichterten Massenzuzug nach Europa das Wort zu reden, entlarvt ein System, dem an ideologisch motivierten Gesellschaftsexperimenten gelegen ist, nicht aber an der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit Europas“, schließt Obermayr.