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Linz, 24.April 2006
GR Andreas Achleitner:
Gewalt an Schulen explodiert
RFJ ? Oberösterreich als Anlaufstelle
Für den stellvertretenden RFJ-Landesobmann und Stadtparteiobmann von Grein, GR Andreas Achleitner sind die Zustände an Österreichs Schulen nicht weiter tragbar. Vor einigen Tagen gab es in Salzburg einen Zusammenstoß von Jugendlichen und der Polizei. Bei den Jugendlichen handelt es sich um Ausländerkinder.
?Ein österreichischer Schüler darf keine Angst haben, von Ausländern "vermöbelt" zu werden!? bringt Achleitner die Linie des RFJ ? Oberösterreich klar auf den Punkt.
Während ebenso vor kurzem der Skandal in der Rüttli Schule von Berlin aufgeflogen ist, wo sich ebenfalls Jugendbanden bekriegen, Türken gegen "Jugos", diese wiederum gegen die Deutschen usw., ist es am Beispiel dieser Salzburger Schulen klar, dass dies ja schon längst auch in Österreich gang und gäbe ist.
?Der RFJ ? Oberösterreich hat es sich zum Ziel gesetzt, all jenen Jugendlichen, die Opfer von Gewalttaten an Schulen werden, zu helfen? so der jungfreiheitliche Gemeinderat.
Die Zuwanderung ist ein riesiges Problem, wodurch diese Spannungen hervorgerufen werden. Diese Problematik kann nicht mit hirnrissigen Lösungen wie Türkischkursen für Lehrer und Kopftuchzwängen für österreichische Lehrerinnen behandelt werden. Hier braucht es nur eines: ?Wenn eine ausländische Familie ihr Kind an eine österreichische Schule gibt, müssen die Eltern mit ihrer Unterschrift bestätigen, dass sich der Schüler an die hier geltenden Regeln und Sitten zu halten hat? fordert Achleitner abschließend.
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