Pressemeldungen

Linz, 27.July 2010

FPÖ/Neubauer/Pensionen/ÖBB/OeNB/SPÖ/ÖVP

Neubauer zu Pensionen: Regierung offenbart deutliches Unvermögen

Fehler der letzten Jahre weitergeführt - Privilegien nicht oder nur schleppend beseitigt =

Während Außenminister Spindelegger von benötigten 100.000 Zuwanderern spreche, haltet heute FPÖ-Seniorensprecher NAbg. Werner Neubauer entgegen, dass bei der eigenen Jugend grob vernachlässigt worden sei, sie auszubilden und zu qualifizieren. Durch die dadurch entstandene Arbeitslosigkeit sei bereits eine Generation an Pensionsbeitragszahlern abgegangen. Durch die Pläne der Regierung sei zu befürchten, dass eine zweite Generation entstehe, die wenig bis keine Beiträge zahlen werde. ****

Neubauer kritisiert ausdrücklich, dass sich aber nebenbei niemand von Rot und Schwarz bereit erkläre, sich wirklich um die Privilegien bei ÖBB und OeNB zu kümmern, beziehungsweise eine Harmonisierung der Pensionen in den Bundesländern, hier hauptsächlich in Wien, herbeizuführen. Neubauer erinnert daran, dass der Rechnungshof von 200 Mio. Euro ausgehe, die dadurch eingespart werden könnten.

Das schrittweise Angleichen des Pensionsantrittsalters in den nächsten 20 Jahren hält der freiheitliche Seniorensprecher für einen ausgesprochenen Skandal. "Das wird in dieser Weise von der FPÖ nicht akzeptiert!" Zudem sei es haarsträubend bei gleichzeitigem Bestehen der Privilegien über eine Null-Runde bei den Pensionen nachzudenken, zeigt sich Neubauer empört. Auch die nicht vorhandene Bereitschaft, vor allem der SPÖ, endlich auch bei der Pensionshöhe in der OeNB aufzuräumen, sei aufs Schärfste zu verurteilen, verdeutlicht Neubauer abschließend seine Kritik an der Haltung der Kanzlerpartei in dieser Frage.