RFJ-Raml zu Drogenmissbrauch in Welser Jugendzentrum: SPÖ und SJ haben enges Naheverhältnis zu AKS

Verleitung durch Aufsichtspersonen zum Drogenkonsum ist letztklassig

Der Landesobmann der Freiheitlichen Jugend Oberösterreich, Bundesrat Dr. Michael Raml zeigt sich entsetzt wegen der Drogenszene im Welser Clubraum der SPÖ-nahen ‚Aktion kritischer Schüler‘ (aks). „Die Verleitung zum Drogenkonsum durch Aufsichtspersonen eines Jugendtreffs ist letztklassig und muss mit der vollen Härte des Strafrechts sanktioniert werden.“ Raml stellt in diesem Zusammenhang fest: „Sowohl die SPÖ als auch die Sozialistische Jugend haben ein enges Naheverhältnis zum Verein „Aktion kritischer Schüler“. Vielfach haben führende sozialdemokratische Funktionäre ihre ‚Karriere‘ in der roten Schülervertretung begonnen.“ Der Obmann der Freiheitlichen Jugend „will von der SPÖ wissen, wie die Genossen künftig sicherstellen wollen, dass in ihren Reihen keine Jugendlichen in die Drogenkriminalität geführt werden.“****

Raml weist darauf hin, dass die ‚aks‘ auch eine Mitgliedsorganisation im Jugendbeirat der oberösterreichischen Landesregierung ist. Dieser Beirat soll die Politik in Jugendagenden beraten. Der FPÖ-Bundesrat fordert den Ausschluss der Schülerorganisation aus dem Landesjugendbeirat: „Die ‚aks‘ sollte den Anstand haben, diese Mitgliedschaft bis zur Klärung aller Vorwürfe selbst zurückzulegen. Eine Organisation, die den Jugendschutz mit Füßen tritt und diesbezüglich sogar Verstöße gegen das Suchtmittelgesetz fördert, hat im Landesjugendbeirat keinen Platz.“

„Scheinbar belassen es die Jungsozialisten nicht nur bei der Forderung nach einer Legalisierung von Cannabis, sondern greifen trotz klarem gesetzlichen Verbot mehr oder weniger regelmäßig zu Suchtmitteln“, stellt Raml die Frage in den Raum, „ob der illegale Drogenkonsum sich auf die Räumlichkeiten der ‚aks‘ beschränkt oder ob auch bei jungsozialistischen Jugendlagern, Workshops und Seminaren nicht das eine oder andere Mal Drogen konsumiert wurden. Sieht man sich so manche Forderung, die die Nachwuchs-Genossen immer wieder präsentieren an, so ist zu vermuten, dass ihre Ideen nicht nur durch einen klaren Verstand entstanden sind.“