So nicht! Nein zu Postenschließungen!

21 Polizeiposten in Oberösterreich wurden von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner unter Duldung der Landes-ÖVP, der SPÖ und der Grünen geschlossen. Die Freiheitlichen bleiben bei ihrer Kritik, dass das ein Kahlschlag bei der Sicherheit ist. Denn weniger Polizeiposten bedeuten weniger Sicherheit. Anfahrtswege verlängern sich und somit trifft die Polizei noch später dort ein, wo sie gebraucht wird. Offen ist noch, ob diesen Postenschließungen nicht auch ein Abbau von Personal folgt.

In Zeiten steigender Kriminalität Posten zu schließen, grenzt an grobe Fahrlässigkeit.

Nun bekommen wir also Polizeiposten ohne Polizei, aber mit Gegensprechanlage. „Das sind potemkinsche Polizeiposten. Die Schließungen gefährden die Sicherheit“, kritisiert FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner. Und Bundesrat Hermann Brückl aus Schärding ergänzt: „Laut Ministerin garantieren nicht Gebäude, sondern Polizisten vor Ort die Sicherheit. Das werde mit den Zusammenlegungen erreicht. Das heißt also: Je mehr Inspektionen geschlossen werden, umso sicherer wird das Land? Das ist doch absurd!“

Nur die FPÖ kämpft gemeinsam mit der Bevölkerung für mehr Sicherheit und gegen ein Drüberfahren über uns Oberösterreicher. „Unser Bundesland ist von dieser Schließungswelle überdurchschnittlich stark betroffen“, ruft Haimbuchner die Bevölkerung auf, die Petition der Freiheitlichen mittels Unterschrift zu unterstützen.

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