Starker Wahlauftakt in Wels: Blaue Wende in Oberösterreich

Mit über 4.000 begeisterten Anhängern startete die FPÖ Oberösterreich am Samstag in Wels in den Landtagswahlkampf. Bei Temperaturen von über 30 Grad und strahlendem Sonnenschein setzten die Freiheitlichen ein starkes Zeichen für eine blaue Wende in Oberösterreich. Bundesparteiobmann HC Strache und Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner stimmten unter dem Motto „Heimatliebe – ehrlich und echt“ ihre Anhänger auf einen heißen Wahlkampfherbst ein.

Nach der Begrüßung durch den Welser Bürgermeisterkandidaten Andreas Rabl und Klubobmann Günther Steinkellner stellte Spitzenkandidat Manfred Haimbuchner bereits zu Beginn unmissverständlich fest: „Die Bürger sehnen sich nach einer positiven Veränderung. Und nur die FPÖ bringt diesen positiven Wandel für unser Land.“ Zuversichtlich zeigte sich der FPÖ-Landeschef, dass es am 27. September in der Messestadt Wels mit Andreas Rabl zu einem Wechsel an der Spitze kommt. „Wels war einst die Perle Oberösterreichs. Mit einer visionslosen SPÖ und einer orientierungslosen ÖVP als Beiwagerl sank die Lebensqualität. Andreas Rabl wird mit seinem Team die Politik der eingeschlafenen Füße von SPÖ und ÖVP beenden.“

„Es ist die höchste Pflicht eines Politikers, zunächst die eigenen Leute zu vertreten. Ich werde dafür kämpfen, dass unsere schöne Heimat Oberösterreich auch für unsere nachfolgenden Generationen erhalten bleibt. Und ich werde dafür kämpfen, dass die Oberösterreicher auch in Zukunft Herr im eigenen Land sind. Ich schäme mich nicht, das Wort Heimat in den Mund zu nehmen“, setzte Haimbuchner fort.

Keine Islamisierung unserer Heimat

Bundesparteiobmann HC Strache lobte in seiner Rede die bisher geleistete Arbeit der FPÖ Oberösterreich: „Unser schönes Oberösterreich ist ein Kernland der freiheitlichen Familie und wir sind gut aufgestellt. Manfred Haimbuchner hat bewiesen, dass die FPÖ Regierungskompetenz hat und in der politischen Arbeit für die Menschen unserer Heimat arbeitet.“

Zu einer jüngsten Umfrage, in der 67 Prozent der Oberösterreicher die Islamisierung ihres Heimatlandes befürchten, stellte Strache fest: „Wer glaubt, den Sozialstaat ausnutzen zu dürfen und Parallelgesellschaften bildet, der muss unser Land verlassen. Wir wollen keine Islamisierung unserer Heimat. Wer sich jedoch integrieren will und unsere Werte und Regeln anerkennt, der ist ein wichtiger Partner für uns.“

Den politischen Mitbewerbern, die nicht müde werden, die FPÖ als Hetzer zu bezeichnen, schrieb Strache ins Stammbuch: „In Wahrheit sind diejenigen die Hetzer in diesem Land, die uns Freiheitliche so bezeichnen. Wir sagen den Menschen die Wahrheit und scheuen uns nicht, Probleme in diesem Land offen anzusprechen. Niemand braucht sich zu schämen, wenn er die FPÖ wählt, denn jeder einzelne hat die Chance mit seiner Stimme etwas zu ändern.“

Fotos vom Wahlauftakt in Wels

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