Stopp dem Gender-Wahn!

Die Auswüchse des Gender-Wahns werden mittlerweile auch in unseren Schulen immer stärker sichtbar. Ist die geschlechtergerechte Sprache in offiziellen Papieren, Urkunden und Ausschreibungen mittlerweile Standard, findet man diese unsägliche Form der deutschen Sprache nun auch in Schulbüchern. Damit versuchen SPÖ und Grüne schon unsere kleinsten Mitbürger für ihre Ideologie zu gewinnen.

Ein besonders plakatives Beispiel ist die folgende Passage aus einem Deutsch-Lehrbuch: „Arbeitet nun zu zweit. Lest den rechts stehenden Text (S.7) folgendermaßen: Eine/r ist Zuhörer/in, der /die andere ist Vorleser/in. Eine/r liest den Abschnitt vor, der/die Zuhörer/in fasst das Gehörte zusammen. Der/die Vorleser/in muss angeben, ob die Zusammenfassung richtig war.“ Wie sollen unsere Kinder bei solchen Texten das flüssige Lesen und richtige Auffassen von Artikeln lernen?

Mittlerweile können Schüler, die nicht gendern, schlechter benotet werden als ihre Klassenkameraden. Auch an den Universitäten ist das heute üblich. Für die Freiheitlichen steht ganz klar der Inhalt einer Arbeit im Vordergrund und nicht die Verwendung ideologischer Marschvorgaben. Die FPÖ lehnt deswegen diesen Unsinn ab und fordert echte Gleichberechtigung der Geschlechter und keine Alibi-Maßnahmen.

Die besondere Ironie bei diesem Thema ist die Begründung der Linksparteien. Sie sehen die geschlechtergerechte Sprache als Ziel der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Andererseits setzen sie sich auch für das Tragen von Kopftüchern ein, welches ganz klar als Diskriminierung der Frau anzusehen ist.