Griechenland-Pleite: Österreich hat genug gezahlt!

Insgesamt 11 Milliarden Euro hat Österreich mittlerweile für die Griechenland-Rettung gezahlt. Noch nie wurde der österreichische Steuerzahler befragt, ob er sein hart verdientes Geld zur Rettung von internationalen Großbanken, superreichen Griechen und einem teilweise korrupten und ineffizienten griechischen Beamtenapparat verwendet werden soll. Die über 300 Milliarden Euro, die die EU…

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Wer verdiente an der Griechenland-Pleite?

Hans-Werner Sinn, deutscher Wirtschaftsforscher und Leiter des Ifo-Instituts in München, analysierte vor kurzem, wohin die Milliarden der Griechenland-Hilfe eigentlich genau geflossen sind. Die Ergebnisse sind überraschend: Ein Drittel der Gelder sollte die Leistungsbilanz entlasten, ein Drittel diente der Tilgung von griechischen Auslandsschulden und ein Drittel der Vermögensanlage von superreichen Griechen…

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EU-Gelder versickern in dunklen Kanälen

Immer noch scheinen zahlreiche EU-Förderungen in falsche Kanäle zu fließen. Transparenz und Sauberkeit bei der Vergabe von Geldmitteln sind auch im vergangenen Jahr immer noch nicht erreicht worden. Die EU-eigene Betrugsbekämpfungsbehörde „Olaf“, die eigentlich etabliert wurde, um Missstände aufzudecken, arbeitet ineffizient und wird von den Verantwortlichen in der EU-Kommission gedeckt.…

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Europa am Scheideweg: Zwischen Verbrüsselung und Vielfalt

In einem Sammelband mit dem Titel „Europa am Scheideweg – Zwischen Verbrüsselung und Vielfalt“ der Denkfabrik „Freiheitlicher Arbeitskreis Attersee“ zur kommenden EU-Wahl analysieren Experten, Fachleute und Politiker den derzeitigen Status der Europäischen Union und der Gemeinschaftswährung Euro. Wenn man sich ernsthaft mit dem derzeitigen Zustand der Union beschäftigt, drängen sich…

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