Top-Qualität: Oberösterreichs Badeseen ausgezeichnet

Die jüngste Untersuchung zur Sauberkeit der Badeseen zeigt pünktlich zum Beginn der Badesaison, dass die Wasserqualität in Oberösterreich ausgezeichnet ist.

Von den 40 sogenannten „Landes-Badestellen“ – das sind jene, die aufgrund geringerer Besucherfrequenz nicht im EU-Kontrollprogramm erfasst sind – liegen bereits die Ergebnisse vor: Alle Stellen sind zum Baden bestens geeignet. 33 davon sogar mit ausgezeichneter Badewasserqualität. Das bedeutet, das Wasser weist eine geringe bis sehr geringe Keimbelastung auf. Eine gute Badewasserqualität (mäßige bakteriologische Belastung) fand sich an sieben Badestellen an der Großen Mühl, der Aist, am Pesenbach, am Mondsee (zwischen Scharfling und Plomberg) und an der Rodl in Gramastetten.

Im Zuge der Badegewässeruntersuchung des Landes Oberösterreich werden seit 1997 auch die meist frequentierten Badestellen im Bundesland auf ihre bakteriologische Qualität nach EU-Norm überprüft. Insgesamt werden während den Sommermonaten 43 sogenannte EU-Badestellen an fünf Terminen kontrolliert. Im Vergleich zu 2016 haben heuer auch die Fließgewässer eine bessere Badewasser-Qualität, weil es bisher noch nicht so viele Starkregenfälle gegeben hat.

„Oberösterreich verfügt über wunderbare Badeseen, die für die Freizeitgestaltung und für den Tourismus eine große Rolle spielen“, zeigt sich Wasserlandesrat Elmar Podgorschek erfreut. „Die Untersuchungen haben uns darin erneut bestärkt.“