Wohnen muss leistbar sein

Die vier Wohnbausprecher in Oberösterreich, darunter auch der freiheitliche Klubobmann Herwig Mahr, diskutierten beim IPE-Personalentwicklungsinstitut die Herausforderungen ihres Ressorts.

Der Bereich Wohnen steht derzeit vor großen Herausforderungen. Steigende Grundstückskosten und Mieten, sowie undurchsichtige bürokratische Hindernisse stellen viele Bürger vor Probleme. Für den FPÖ-Klubobmann Mahr ist der soziale Wohnbau die Basis einer sozialen Gesellschaft. Dabei soll es jedoch um einen lebenswerten Standard und nicht um Bauversuche gehen. „Der soziale Wohnbau muss nicht die Lieblingsspielwiese der Architekten sein.“, unterstreicht Mahr.

„Die größte Herausforderung“, betont Mahr, „wird es sein, die in die Höhe schießenden Grundkosten und Gebühren in den Griff zu bekommen“. Deshalb sei es notwendig, eine klare Linie zu fahren. Dies bekräftigt auch LH-Stellvertreter Manfred Haimbuchner. „Es ist eine Tatsache, dass sich viele nur durch den sozialen Wohnbau den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen können.“ Um diesen Traum zu realisieren, sei es notwendig kosteneffizient zu bauen und konkrete Pläne umzusetzen. „Etwa mit dem Standardausstattungskatalog, den wir für geförderte Wohnungen eingeführt haben, und der einen wertvollen Beitrag zur Kostendämpfung und damit zu leistbarem Wohnen leistet.“, unterstreicht Haimbuchner.