NAbg. Mag. Schrangl: Linke Intoleranz der ÖH-Wien ist energisch abzulehnen

Alle politischen Parteien sind aufgefordert gegen Diskriminierung aufzustehen

„Ich bin über die derzeitigen Aktionen rund um die ÖH-Wien und deren Ausgrenzung und Diskriminierung politisch anders Denkender betroffen“, stellte heute der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Mag. Philipp Schrangl, Mitglied des Menschenrechtsausschusses, fest.  „Die Freiheit der Meinung und auch der politischen Gesinnung sollte uns in einem Land wie Österreich wichtig sein und auch geschützt werden.“ Es sei daher „absolut nicht zu akzeptieren und zu tolerieren, dass Menschen auf Grund ihrer politischen Gesinnung ausgegrenzt und verhetzt werden.“ Erschreckend ist aus Sicht von Schrangl, „dass Menschen – nur weil sie andere Ansichten haben als die ÖH-Vorsitzenden – die Universität nicht betreten dürfen.“ Für den FPÖ-Abgeordneten habe die Österreichische Hochschülerschaft mit dem am Freitag beschlossenen Antrag gezeigt, „wie sie Menschen behandelt, die anders denken als sie. Eine Gruppe von selbsternannten Gutmenschen übt hier Gesinnungsterror.“

Schrangl fordert alle politisch Verantwortlichen auf, „dass wir uns gegen diese Art der Ausgrenzung und gegen diesen Eingriff in die Freiheit der Meinung wehren.“ Er, Schrangl, erwarte sich vom Rektor der Universität Wien ebenso wie von den Verantwortlichen sämtlicher Parteien, klare Worte. „Wo ist der von den Grünen und ihrer Obfrau Glawischnig so gerne eingeforderte Respekt anderen gegenüber? Wo ist der Aufschrei von linker Seite auf Einhaltung der Menschenrechte?“, betont der Linzer Nationalrat, „dass alle Studenten Zugang zu ihrer Universität haben müssen. Sie dürfen nicht am Betreten und somit am Studium gehindert werden.“

Der freiheitliche Nationalrat gab auch zu bedenken, dass mit dieser intoleranten Art der ÖH-Führung „damit zu rechnen ist, dass sich Unternehmen, die bislang die ÖH Wien gesponsert haben, ihre finanziellen Zuwendungen wohl überlegen werden.“