Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner zum Tod von Altbischof Maximilian Aichern

Mit Betroffenheit reagiert der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner auf die Nachricht vom Ableben von Altbischof Maximilian Aichern, der ab 1982 fast 24 Jahre lang Bischof der Diözese Linz war. Oberösterreich verliere mit ihm eine prägende Persönlichkeit, die Kirche und Gesellschaft über Jahrzehnte hinweg maßgeblich mitgestaltet habe. „Altbischof Maximilian Aichern stand für ein Christentum, das Verantwortung übernimmt und den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Sein Leitspruch ‚In caritate servire – in Liebe dienen‘ war nicht nur theologisches Programm, sondern gelebte Haltung“, betont Haimbuchner. Aichern habe es verstanden, Glauben, soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung glaubwürdig miteinander zu verbinden.*****

„Altbischof Aichern hat in seiner Zeit wichtige Impulse für soziale Gerechtigkeit, Solidarität mit Benachteiligten und den Dialog zwischen Kirche und Gesellschaft gesetzt. Sein Einsatz für Arbeitslose, für den freien Sonntag sowie sein Wirken als Brückenbauer über konfessionelle und gesellschaftliche Grenzen hinweg hätten nachhaltige Spuren hinterlassen“, würdigt Haimbuchner den Verstorbenen, „der ein Mann klarer Werte war.“

„Altbischof Aichern gebührt Dank und Respekt für sein Wirken in unserem Bundesland“, spricht Haimbuchner den Angehörigen, den Benediktinern, der Diözese Linz sowie allen Wegbegleitern des Verstorbenen sein aufrichtiges Mitgefühl aus. „Oberösterreich wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.“ (schluss) bgt