Die offiziellen Zahlen des Umweltbundesamts und des Instituts für Bauen und Wohnen zu Sanierungsmaßnahmen in Österreich bestätigen einmal mehr die führende Rolle Oberösterreichs im Bereich der geförderten Wohnraumsanierung. „Ein genauer Blick auf die Zahlen zeigt, dass Oberösterreich seit 2009 laufend Sanierungsstaatsmeister im geförderten Wohnbau war“, betont Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner.
Oberösterreich erreicht seit 2009 eine durchschnittliche Sanierungsrate von 1,3 Prozent und liegt damit an der Spitze aller Bundesländer. Besonders hervorzuheben ist jedoch die Entwicklung im aktuellen Beobachtungszeitraum, denn im Jahr 2024 verzeichnete Oberösterreich eine Sanierungsrate von 1,5 Prozent. Damit liegt das Bundesland um mehr als zehn Prozent vor den nächstplatzierten Bundesländern. Noch deutlicher fällt der Abstand zur Bundeshauptstadt Wien aus: Oberösterreich liegt hier rund 50 Prozent voran. Auch gegenüber Niederösterreich ergibt sich ein klarer Vorsprung.
„Diese Zahlen sind kein Zufall, sondern das Ergebnis einer vernünftigen Wohnbaupolitik mit Hausverstand ohne ideologische Scheuklappen. Wir setzen seit Jahren auf nachhaltige Sanierung, Qualität und klare Förderstrukturen, und das zahlt sich aus“, so Haimbuchner.
Oberösterreich unterstreicht damit erneut seine Spitzenposition und bleibt unangefochten das Wohnbaubundesland Nummer 1 in Österreich.