Die Bauern können 2027 den Wandel wählen

Arthur Kroismayr und Manfred Haimbuchner

Freie Bauern starten geschlossen in Richtung Landwirtschaftskammerwahl 2027

Mit einer Klausur im Redltal starten die Freien Bauern Oberösterreich mit ihrem Landesobmann DI Dr. Arthur Kroismayr in Richtung Landwirtschaftskammerwahl 2027.  Im Mittelpunkt stand eine klare Botschaft: Die Bauern in Oberösterreich sollen wieder gehört, respektiert und ernst genommen werden. Die Tagung war getragen von einem Bekenntnis zu den bäuerlichen Familienbetrieben und zu „Bauernland in Bauernhand“. Ein Schwerpunkt der Klausur war die Bürgernähe. Die Freien Bauern wollen noch stärker direkt auf die Höfe, in die Dörfer und Gemeinden gehen, um Anliegen der Menschen im ländlichen Raum zur Grundlage politischen Handelns zu machen. Ziel ist eine starke freiheitliche Kraft in der Kammer, die ohne Wenn und Aber für die Bauern, die Heimat und eine sichere Versorgung mit heimischen Lebensmitteln eintritt.

Als Ehrengast der Klausur unterstrich der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich und Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner die zentrale Rolle der Landwirtschaft für das Land: „Unsere Bauern sind das Rückgrat unseres Landes – sie sichern Versorgung, pflegen unsere Heimat und halten den ländlichen Raum lebendig.“ Wer Freiheit und Sicherheit in Oberösterreich stärken wolle, müsse daher auch konsequent hinter den bäuerlichen Familienbetrieben stehen. „Das bedeutet auch, sich gegen Überregulierung und realitätsferne EU-Vorgaben zu stellen“, so Haimbuchner.

Der Obmann der Freien Bauern Oberösterreich, DI Dr. Arthur Kroismayr, betonte, dass die Landwirtschaftskammer wieder stärker zur Stimme der Bauern werden müsse. „Wir wollen eine Vertretung, die auf der Seite der Bauern steht – nicht auf der Seite der Schreibtischtäter in Brüssel und Wien.“ Die Landwirtschaftskammerwahl 2027 sei eine klare Richtungsentscheidung. „Die Bauern können 2027 den Wandel wählen – weg von Funktionärspolitik, hin zu echter Interessenvertretung, mit weniger Gängelung und mehr Vertrauen in die Arbeit am Hof.“