Mobilität verbindet unser Land

„Oberösterreich ist ein Land, in dem viel bewegt wird. Jeden Tag sind hunderttausende Menschen unterwegs – zur Arbeit, in die Schule, zum Einkaufen, zu Freunden oder in die Freizeit. Damit all diese Wege funktionieren, braucht es eines ganz besonders: eine leistungsfähige und gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur„, so FP-Verkehrslandesrat Mag. Günther Steinkellner.

Mobilität bedeute dabei weit mehr als nur von A nach B zu kommen. Sie verbinde Menschen, Regionen und Gemeinden miteinander und schaffe die Grundlage dafür, dass unser Land wirtschaftlich erfolgreich und lebenswert bleibe. Gerade in einem Flächenbundesland wie Oberösterreich sei ein funktionierendes Verkehrsnetz von großer Bedeutung, so Verkehrslandesrat Mag. Günther Steinkellner.

Mobilität ganzheitlich denken

Dabei gibt es nicht den einen richtigen Weg, unterwegs zu sein. Manche Strecken lassen sich bequem mit Bus oder Bahn zurücklegen, andere führen über die Straße. Viele Menschen kombinieren unterschiedliche Verkehrsmittel miteinander. Deshalb müsse Mobilität ganzheitlich gedacht werden und sowohl in Straßen als auch in den öffentlichen Verkehr investiert werden.

„Ein leistungsfähiges Straßennetz bleibt für Oberösterreich unverzichtbar. Es verbindet Regionen, sichert Erreichbarkeit und ist gleichzeitig eine wichtige Grundlage für unsere Wirtschaft. Gleichzeitig braucht es attraktive öffentliche Verkehrsangebote, damit möglichst viele Menschen eine echte Alternative zum Auto haben. Investitionen in Bahnstrecken, Haltestellen und moderne Verbindungen sind daher ebenso wichtig wie die Sanierung und der Ausbau unseres Straßennetzes“, so Steinkellner.

Erhaltung und Modernisierung bestehender Infrastruktur

Auch der Rad- und Fußverkehr gehöre zu einem modernen Mobilitätssystem. Gerade bei kurzen Wegen könne diese Formen der Fortbewegung einen wichtigen Beitrag leisten. Entscheidend sei, dass die verschiedenen Verkehrsteilnehmer sicher unterwegs sein könnten und die unterschiedlichen Mobilitätsangebote gut zusammenspielen würden, so Steinkellner.

Oberösterreich investiert deshalb laufend in seine Verkehrsinfrastruktur. Es geht dabei nicht nur um neue Straßen oder Bahnstrecken, sondern auch um die Erhaltung und Modernisierung bestehender Infrastruktur. Denn eine Straße, eine Brücke oder eine Bahnverbindung ist nur dann langfristig leistungsfähig, wenn sie regelmäßig saniert, verbessert und an die Anforderungen der Zukunft angepasst wird.

„Eine funktionierende Mobilität ist auch eine Frage der Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Für Unternehmen ist eine gute Erreichbarkeit ein wichtiger Standortfaktor, für Arbeitnehmer bedeutet sie kurze und verlässliche Wege und für Familien schafft eine gut ausgebaute Infrastruktur mehr Möglichkeiten, ihren Alltag flexibel zu gestalten. Gerade deshalb müssen wir heute die notwendigen Voraussetzungen schaffen, damit Oberösterreich auch morgen ein attraktiver Standort zum Leben, Arbeiten und Wirtschaften bleibt.“

Vorausschauende Verkehrsplanung

Dabei steht Oberösterreich vor der Aufgabe, die Infrastruktur vorausschauend weiterzuentwickeln. „Neue Mobilitätsformen, technologische Entwicklungen und veränderte Anforderungen an unsere Verkehrswege werden unser Mobilitätsverhalten in den kommenden Jahren weiter verändern. Umso wichtiger ist es, bestehende Infrastruktur zu erhalten, gezielt auszubauen und neue Lösungen dort umzusetzen, wo sie einen echten Mehrwert für die Menschen bringen. Entscheidend ist nicht, Verkehrsmittel gegeneinander auszuspielen, sondern dafür zu sorgen, dass sie dort zur Verfügung stehen, wo sie gebraucht werden. Mein Ziel ist klar: Die Menschen in Oberösterreich sollen auch in Zukunft sicher, zuverlässig und möglichst unkompliziert unterwegs sein können – unabhängig davon, ob sie mit dem Auto, mit Bus und Bahn, mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs sind“, so Steinkellner.

Eine gute Verkehrsinfrastruktur ist kein Selbstzweck. Sie verbindet unseren Lebensraum, stärkt unsere Regionen und schafft Chancen für die Menschen und die Wirtschaft. Wenn Mobilität funktioniert, bleibt Oberösterreich in Bewegung.