Ältere Generation darf nicht die Zeche einer falschen Politik zahlen, die Lebensleistung der Pensionisten muss anerkannt und geschützt werden
Der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner und die Obfrau des Seniorenrings Oberösterreich, Anneliese Hoppenberger unterstützen das Pensionisten-Volksbegehren. „Es geht hierbei um drei wesentliche Bereiche: eine angemessene Auszahlung der Pensionen, das Recht auf ein analoges Leben ohne Digitalisierungszwang und eine verlässliche gesundheitliche Versorgung für ältere Menschen. Wer das Volksbegehren unterstützen will, kann dies auf jedem Gemeindeamt – ohne Bindung an den Hauptwohnsitz – mit amtlichen Lichtbildausweis erledigen, nicht nur mittels digitaler Unterschrift und nötiger ID-Austria.“
„Die ältere Generation in unserem Land hat sich Respekt und Sicherheit verdient. Jahrzehntelang haben unsere Pensionisten mit harter Arbeit, Steuerleistung und Sozialversicherungsbeiträgen dieses Land aufgebaut. Umso unverständlicher ist es, dass gerade sie nun immer stärker belastet werden“, betonen Haimbuchner und Hoppenberger. „Unsere Großeltern und Eltern haben Österreich nach aufgebaut, gearbeitet, eingezahlt und ihren Beitrag für unsere Gesellschaft geleistet. Wer sein Leben lang Verantwortung getragen hat, muss sich darauf verlassen können, dass diese Leistung im Alter entsprechend honoriert wird. Genau dieser Grundsatz wird von der Verlierer-Ampel immer mehr ausgehöhlt“, ist der FPÖ-Landesparteiobmann davon überzeugt, „dass viele Menschen in diesem Land dieses Volksbegehren unterstützen.
Es sei nicht hinnehmbar, dass ausgerechnet bei jenen gespart wird, die dieses Land über Jahrzehnte getragen haben. „Unsere Pensionisten dürfen nicht zum Kostenfaktor degradiert werden. Wer jahrzehntelang eingezahlt hat, hat ein Recht auf eine entsprechende Pension und auf medizinische Versorgung ohne monatelange Wartezeiten“, so Haimbuchner. Auch die Obfrau des Seniorenrings Oberösterreich, Anneliese Hoppenberger, unterstützt das Volksbegehren mit Nachdruck: „Viele ältere Menschen haben das Gefühl, dass ihre Lebensleistung heute nicht mehr geschätzt wird. Besonders besorgniserregend ist, dass immer mehr Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg getroffen werden. Das gilt auch für den zunehmenden Digitalisierungsdruck. Nicht jeder Mensch kann oder will sämtliche Lebensbereiche nur noch digital abwickeln. Ein würdiges Leben im Alter bedeutet auch, selbstbestimmt und ohne Zwang entscheiden zu können.“
„Gerade Senioren brauchen Verlässlichkeit, persönliche Ansprechpartner und ein System, das ihre Bedürfnisse ernst nimmt. Es kann nicht sein, dass Menschen nach einem langen Arbeitsleben das Gefühl bekommen, nur noch als Belastung wahrgenommen zu werden. Deshalb wurde dieses Volksbegehren ins Leben gerufen, und deshalb unterstützen wir es mit Nachdruck“, zeigten Haimbuchner und Hoppenberger die Lebensrealität vieler älterer Menschen auf.
„Die Pensionisten dürfen nicht länger die Zeche einer verfehlten Politik zahlen. Wer ein Leben lang gearbeitet, eingezahlt und Leistung für unser Land erbracht hat, verdient Respekt, Anerkennung und Schutz. Eine Politik, die ältere Menschen nicht weiter belastet, sondern ihre Leistung anerkennt und sie wirksam schützt, ist das Gebot der Stunde“, fordern der FPÖ-Landesparteiobmann und die Obfrau des Seniorenrings gemeinsam. Sie rufen die Oberösterreicher dazu auf, das Pensionisten-Volksbegehren zu unterzeichnen und damit ihren Respekt und ihre Unterstützung für die ältere Generation zum Ausdruck zu bringen.
Weitere Informationen zum Volksbegehren sind unter https://pensionistenvolksbegehren.at/zu finden.