Rechnungsabschluss 2025 bestätigt Oberösterreichs stabilen Finanzkurs

Der vom Landesrechnungshof am Dienstag, 16. Juni, präsentierte Rechnungsabschluss 2025 bestätigt Oberösterreichs stabile Finanzlage. Trotz schwieriger Konjunktur und herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen fiel das Ergebnis um rund 22 Millionen Euro besser aus als ursprünglich erwartet.
„Der Rechnungsabschluss zeigt klar, dass Oberösterreich finanziell stabil da steht – und das trotz schwieriger Konjunktur und herausfordernder Rahmenbedingungen“, betont FPÖ-Klubobmann Thomas Dim. Das Ergebnis falle um rund 22 Millionen Euro besser aus als ursprünglich erwartet. „Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer vorausschauenden, verantwortungsvollen Politik mit klaren finanzpolitischen Leitplanken“, so Dim.

Schuldendeckel bewährt sich gerade in Krisenzeiten

Besonders hervorzuheben sei, dass Oberösterreich seine Schuldenbremse klar einhalte. Die Finanzschuldenquote liegt mit 14,19 Prozent deutlich unter dem gesetzlichen Höchstwert von 25 Prozent.

Oberösterreich habe sich damit über Jahre hinweg einen stabilen finanziellen Spielraum erarbeitet. „Während anderswo Schuldenpolitik auf Kosten der nächsten Generation betrieben wird, setzt Oberösterreich auf Hausverstand, Disziplin und Verantwortung. Das macht uns zum Bundesland mit der geringsten Pro-Kopfverschuldung und ist ein starkes Signal für Bürger, Gemeinden und Wirtschaft“, unterstreicht der FPÖ-Klubobmann.

Solide Finanzen ermöglichen Zukunftsinvestitionen

Auch das positive Maastricht-Ergebnis von 4,6 Millionen Euro – als einziges Bundesland – sowie der Anstieg des Nettovermögens von 4,313 auf 4,761 Milliarden Euro zeigen laut Dim, dass der oberösterreichische Weg der richtige ist.

„Solide Finanzen sind kein Selbstzweck. Sie sind die Voraussetzung dafür, dass wir in leistbaren Wohnraum, Kinderbetreuung, Gesundheit, Gemeinden, Infrastruktur und Mobilität investieren können, ohne die kommenden Generationen über Gebühr zu belasten“, so Dim.

Die Investitionen des Landes bleiben dabei weiterhin auf hohem Niveau. Die Substanzerhaltungsquote von 128,3 Prozent verdeutlicht, dass Oberösterreich mehr investiert, als bestehende Infrastruktur durch Alterung und Nutzung an Wert verliert.

Oberösterreich bleibt auf Kurs

Für die Freiheitliche Partei Oberösterreich bestätigt der Rechnungsabschluss 2025 den eingeschlagenen finanzpolitischen Kurs. Budgetdisziplin, Zukunftsinvestitionen und langfristige finanzielle Stabilität seien kein Widerspruch, sondern die Grundlage einer verantwortungsvollen Politik.

„Der Rechnungsabschluss 2025 ist eine Bestätigung für den oberösterreichischen Kurs: sparsam wirtschaften, Risiken ernst nehmen, Zukunftsinvestitionen ermöglichen und die finanzielle Handlungsfähigkeit sichern“, fasst Dim zusammen.